"Pechvogel" Michael Uhrmann hat sich am Tag nach seinem schweren Sturz nur mit Mühe für das anschließende WM-Normalschanzenspringen qualifiziert. 86,5 Meter reichten für Rang 39 und damit einen Platz unter den besten 40, die neben den zehn vorqualifizierten Springern um Gold kämpfen.

Der 30-Jährige hatte sich bei seinem Crash eine schwere Schulterprellung und Blessuren am Bein zugezogen.

Neben Uhrmann (Rastbüchl) und dem vorqualifizierten Martin Schmitt (Furtwangen/90 m) schafften auch Stephan Hocke als Dritter (Schmiedefeld/99) und Michael Neumayer (Berchtesgaden/91) den Sprung in den WM-Wettkampf.

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