Bundestrainer Werner Schuster hat den deutschen Skisprung-Nachwuchs gelobt, vermisst aber einen Überflieger wie den Österreicher Gregor Schlierenzauer.

"Wir haben noch keinen Geheimtipp, von dem wir sagen können: Der explodiert nächstes Jahr, der ist ein Komet", sagte Schuster.

Dennoch zeigte sich der Österreicher mit den Leistungen im Continentalcup, wo nach jahrelanger Durststrecke unter anderem zwei Dreifach-Siege heraussprangen, zufrieden.

Im Weltcup-Team nahm Schuster die Springer hinter Martin Schmitt in die Pflicht.

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