Die Qualifikation in Bischofshofen
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Das war's von der Quali
Morgen fällt die Entscheidung in Bischofshofen. Wir sind ab 16.15 Uhr wieder für Sie mit unserem LIVE-TICKER dabei. Bis dann!
Die Deutschen K.o.-Duelle in der Übersicht:
Stefan Hula (Polen) - Severin Freund
Krzysztof Mietus (Polen) - Andreas Wank
Martin Schmitt - Peter Prevc (Slowenien)
Andreas Wellinger - Ilja Rosliakow (Russland)
Maciej Kot (Polen) - Richard Freitag
Daiki Ito (Japan) - Michael Neumayer
Gregor Schlierenzauer (Österreich) - Robert Kranjec (Slowenien)
Jaka Hvala (Slowenien) - Anders Jacobsen (Norwegen)
Loitzl gewinnt die Quali
Weil die Top-Springer alle Probleme beim Absprung hatten, gewinnt der ÖSV-Springer. Alle Deutschen sind ebenfalls dabei.
Diskussion über die Spur
Es wird über den Absprung diskutiert.
Schlierenzauer sorgt für Jubel
Und auch der ÖSV-Star hat die Windprobleme beim Absprung und landet nur bei 122 Metern. Das ist am Ende nur Platz 37. Das wird interessant morgen.
Freund springt
Jetzt kommt die DSV-Hoffnung als Vorletzter runter. Das war nicht gut! Auch er muss kämpfen und kommt bei 126 Metern runter. Das ist Platz 25.
Die letzten Drei kommen
Anders Bardal macht den Anfang und stürzt ab. Wieder muss der Norweger beim Absprung korrigieren und kommt nur auf 121 Meter.
Kofler schaukelt
Der Österreicher wackelt auch beim Absprung und kommt nur auf 128,5 Meter.
Jetzt kommt Jacobsen
Im Training gelangen dem Norweger 142 Meter! Jetzt läuft es nicht ganz so gut. Er hat ein paar Probleme beim Absprung und landet diesmal nur bei 130,5 Metern. Damit beeindruckt er Gregor Schlierenzauer nicht.
Und der nächste Deutsche
Andreas Wellinger ist dran und der Youngster macht das ganz okay. 130 Meter sind eine ordentliche Weite.
Freitag ist dran
Der nächste DSV-Adler setzt zum Sprung an. "Super Richie" kommt aber nur auf 128,5 Meter. Das bedeutet aktuell den 7. Platz.
Nächster Lokalmatador
Das ist Thomas Morgenstern, der unter frenetischem Jubel runter geht. Er springt sehr vorsichtig und nur auf 129,5 Meter.
Freund-Rivale geht runter
Jetzt ist Tom Hilde dran. Der Norweger setzt eine erste Duftmarke und springt 135,5 Meter.
Guter Satz von Stoch
Der Pole eröffnet die Top Ten und kommt auf 136 Meter. Für die Top Ten gab es zudem eine Anlaufverkürzung.
Alle DSV-Adler dabei
Schmitt, Wank und Neumayer haben die Quali gepackt. Jetzt kommen die besten Zehn.
125 Meter für Prevc
Der Slowene packt auch die Quali, sein Landsmann Jaka Hvala mit 118 Metern hat viel Glück und kommt gerade so durch.
Der Olympiasieger kommt
Simon Ammann geht runter, aber bleibt mit nur 121 Metern weiter in der Krise. Das wird aber gerade so reichen.
Jubel für Loitzl
132 Meter sind erneut eine sehr starke Weite vom Österreicher. Er freut sich dementsprechend und übernimmt die Führung von Neumayer.
Neumayer ist dran
Klasse von Neumayer! Ein schöner Sprung und eine gelungene Landung. 137 Meter packt der DSV-Adler, aber bekommt vom norwegischen Richter wieder mittelmäßige Noten. Dennoch reicht es zur Führung. Super!
Das war weit!
Dmitri Wassiljew mit einem klasse Satz! Er landet bei 135 Metern! Das ist aktuell Platz 3, weil er ohne Telemark aufkommt.
Es geht weiter
Der Norweger Fannemel geht runter und springt auf 125 Meter.
Wieder ein Sturz!
Mit Manuel Fettner geht der nächste Österreicher runter und auch er stürzt bei der Landung! Die Bindung vom Ski löst sich. Er hält sich schmerzhaft den Ellenbogen. Er ist sehr unglücklich auf den Arm gefallen und wird ebenfalls von der Schanze abtransportiert.
Nächster Japaner
Takeuchi landet bei 124 Metern.
Polnischer Adler
Maciej Kot ist der nächste polnische Springer, aber der Sprung war nicht gut. 120 Meter stehen für ihn am Ende zu Buche. Er wird weit hinten landen.
Velta souverän
126 Meter für den Norweger. Das ist sicher.
Der nächste DSV-Adler
Das ist Andreas Wank. Er macht das ordentlich und schafft 127 Meter. Damit ist er durch.
Der Altmeister kann es immer noch
Der 40-jährige Routinier Noriaki Kasai zeigt es erneut allen und springt 129 Meter.
Hlava macht weiter
Der Tscheche setzt die Quali fort und landet bei 126,5 Metern.
Kornilow wird abtransportiert
Der Russe wird von den Ärzten auf einen Schlitten gelegt und von der Piste gebracht. Gute Besserung!
Der erste Sturz!
Hoffentlich ist nichts passiert. Dennis Kornilow kommt bei 126 Metern runter, verkantet aber und stürzt. Die Ärzte laufen auf die Piste und behandeln ihn.
Zografski fliegt
Der einzige Bulgare bei der Tournee springt 135 Meter und strahlt zurecht.
Auch gut
Der Slowene Jurij Tepes schafft 130,5 Meter. Die Weiten sind gut jetzt, nur Martin Schmitt fiel ab.
Dawid Kubacki geht runter
Das polnische Talent fliegt sehr hoch und kommt bei 129,5 Metern runter.
126,5 Meter für Shimizu
Der Japaner macht das ordentlich.
Der nächste Flieger kommt
Das ist Robert Kranjec. Der Slowene landet auch bei 130 Metern, gute Weite.
Hayboek machts gut - Koch auch
Trotz schlechtem Absprung kommt der erste Österreicher auf 128 Meter. Sein Teamkollege Martin Koch schafft sogar 130 Meter.
Schmitt ist dran
Das war kein guter Sprung von Martin Schmitt, er schüttelt den Kopf. Aber die 122 Meter sollten reichen.
Weiten werden besser
Der Norweger Stjernen kommt auf 126 Meter.
Lauri Asikainen dabei
Der einzige Finne dieser großen Skisprungnation packt die 129,5 Meter. Schöner Sprung.
Matura stark
Der Tscheche kommt auf 126 Meter und ist aktuell Zweiter.
Watase wackelt
Der Japaner wird mit 116,6 Metern morgen beim Springen vielleicht nicht dabei sein.
Mietus ist morgen dabei
Der Pole setzt bei 123 Metern auf.
Der Nächste macht es besser
Der zweite Russe Rosliakow kommt zwar auf 119,5 Meter, das dürfte reichen.
Romaschow zu schwach
Der Russe kommt nur auf 111,5 Meter und kann sich für morgen wohl frei nehmen.
Zwei Polen gehen runter
121,5 Meter für Zyla, direkt nach ihm springt Hula auf 124,5.
Der erste Slowene
Das ist Matjaz Pungertar. Er landet bei 121 Metern.
Stefan Kraft geht runter - und wie!
In Innsbruck ist der Österreicher beim Springen vor Simon Ammann gelandet und bestätigt mit 133 Metern seine starke Form.
118 Meter für Deschwanden
Das wird schwer für den Schweizer.
Wieder etwas besser
Der Italiener Bresadola kommt bei 117,5 Metern auf, auch der Tscheche Kozisek kommt auf 121.
Tochimoto noch schwächer
Der Japaner legt mit 107 Metern die bisher kürzeste Weite hin.
Der erste Amerikaner
Anders Johnson schafft nur 115,5 Meter und landet hinter allen Österreichern.
Die weiteren Österreicher sind unten
Diethart macht es etwas besser und landet bei 118 Metern, Unterberger schafft 119 Meter, Poppinger wiederum 118 Meter, Müller kommt mit 122 Metern bisher am Weitesten.
Schiffner macht den Auftakt
Der ÖSV-Youngster geht als erster runter und kommt auf 116,5 Meter.
Gleich geht es los
Mit Markus Schiffner, Thomas Diethart, David Unterberger, Manuel Poppinger und Lukas Müller eröffnen gleich fünf Österreicher die Qualifikation.
Materialkrieg setzt sich fort
Ein großer Faktor in der Qualifikation und beim Springen ist weiterhin die Ausrüstung. In diesem Bereich ist zuletzt ein großes Wettrüsten angelaufen, die Befürchtungen vor Betrug sind groß. "Es ist ein Krieg im Gange, dass man das Maximale ausreizt. Aber manchmal wird die Grenze vielleicht überschritten", sagte DSV-Trainer Werner Schuster.
Fernduell um den Sieg
Der Gesamtführende Gregor Schlierenzauer und sein schärfster Konkurrent Anders Jacobsen wollen sich in der Qualifikation Selbstvertrauen für das Springen morgen holen. Wem gelingt es besser?
Blick geht nach hinten
Freund muss allerdings auf seine beiden Verfolger in der Gesamtwertung, Anders Bardal und Kamil Stoch, achten. Beide landeten in Innsbruck vor dem DSV-Adler und machen sich ebenfalls Hoffnungen auf den letzten Podestplatz im Gesamtranking.
Freund will erstes Ausrufezeichen
Die deutsche Nummer 1 will sich beim letzten Tournee-Springen in Bischofshofen in eine gute Ausgangsposition im Kampf um Platz drei im Gesamtranking bringen. Aktuell liegt er 1,2 Punkte hinter Tom Hilde. Bei den Qualifikation will er gleich ein Ausrufezeichen in Richtung des Norwegers schicken.
Auf geht's zum Finale!
Nach Springen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck steht heute die Qualifikation zum finalen Wettbewerb in Bischofshofen an. Viel Spaß in unserem LIVE-Telegramm.


