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Morten Madsen (r.) laboriert an einem Muskelbündelriss
Morten Madsen (r.) laboriert an einem Muskelbündelriss © getty

Die Hamburg Freezers haben in der Eishockey Champions League (CHL) auch ihr viertes Spiel klar verloren und damit keine Chance mehr auf den Achtelfinaleinzug.

Beim finnischen Klub Lukko Rauma kassierte das Team von Trainer Benoit Laporte ein 0:5 (0:0, 0:3, 0:2).

Hamburg, Hauptrundensieger der Deutschen Eishockey Liga (DEL), hat im Wettbewerb ein indiskutables Torverhältnis von 1:18.

Derweil holten die Eisbären Berlin im letzten internationalen Spiel vor dem DEL-Auftakt am Freitag mit dem 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 0: 0, 1:0) nach Penaltyschießen gegen Djurgardens IF aus Schweden ihren ersten Sieg.

Mit drei Punkten nach vier von sechs Gruppenspielen wird es der Hauptstadtklub aber fast sicher auch nicht in die K.o.-Runde schaffen. Die elf Gruppensieger und die fünf besten Zweiten kommen weiter.

Bereits am Samstag hatten die Krefeld Pinguine durch ein 0:4 (0: 2, 0:1, 0:1) bei Schwedens Meister Skelleftea AIK alle Chancen verspielt.

Joel Perrault wurde für die beiden noch ausstehenden Duelle mit SonderjyskE Vojens/Dänemark nach einem Check gegen den Kopf gesperrt. Daniel Pietta muss nach einem Stockschlag einmal zuschauen.

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