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Die Adler Mannheim dringen in die Spitzengruppe vor
Die Adler Mannheim schlugen sich gegen Favorit Sparta achtbar

Die Adler Mannheim haben die letzte Chance auf einen Einzug in die K.O.-Phase der Champions League (Das Turnier LIVE im TV auf SPORT1) verspielt.

Das Team aus der DEL besiegte die tschechische Topmannschaft Sparta Prag vor heimischem Publikum am Dienstag zwar mir 3:2 in der Overtime, hätte aber einen Sieg in der regulären Spielzeit benötig.

Mannheim ging in der siebten Minute des ersten Abschnitts durch Stürmer Kai Hospelt im Powerplay in Führung, im zweiten Drittel konnte Topscorer Lukas Pech für Prag ausgleichen.

Frank Mauer brachte die Adler zu Beginn des Schlussdrittels erneut in Führung, Juraj Mikus glich jedoch mit der letzten Chance aus.

In der Overtime erzielte Routinier Jochen Hecht den entscheidenden Treffer.

Mannheim hätte einen Sieg in der regulären Spielzeit benötigt, um die Chance aufs Weiterkommen zu wahren.

Für die anderen deutschen Champions-League-Teilnehmer lief es noch schlechter.

Der ERC Ingolstadt verlor mit 4:5 (0:2, 2:1, 2:1, 0:1) nach Penaltyschießen gegen den tschechischen Klub Vitkovice Ostrau, die Eisbären Berlin unterlagen dem Schweizer Vertreter HC Fribourg-Gotteron 0:2 (0: 1, 0:1, 0:0).

Die Hamburg Freezers warten derweil auch nach dem 5. Spieltag auf ihre ersten Zähler: Bei den bis dato ebenfalls punktlosen Nottingham Panthers (England) kassierten die Norddeutschen ein 1:3 (1:1, 0:1, 0:1).

Beide Teams waren bereits zuvor ausgeschieden.

Während Berlin gegen Fribourg chancenlos war, bewies Ingolstadt gegen Ostrau Moral und rettete sich durch einen Treffer von Jared Ross (60.) in der letzten Sekunde der regulären Spielzeit noch in die Verlängerung und ins Penaltyschießen.

Dort hatten die Gäste aus Tschechien schließlich das bessere Ende für sich.

Mannheim sah gegen Sparta Prag lange Zeit wie der sichere Sieger aus, doch Juraj Mikus (60.) brachte die Gäste noch in die Verlängerung.

Der langjährige NHL-Profi Jochen Hecht (61.) sicherte den letztlich wertlosen Zusatzpunkt für die Adler.

Die abschließenden Gruppenspiele der deutschen Teams (7., 8. Oktober) haben nur noch statistischen Wert.

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