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Der DEB wurde am 16. Juni 1963 gegründet

DEB-Finanzchef Berthold Wipfler hat bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Eishockey-Bundes die Einführung eines sogenannten "Tag des deutschen Eishockeys" vorgeschlagen.

Dieses Ereignis solle bei den 28 Klubs der ersten beiden Ligen DEL und DEL2 stattfinden und Einnahmen generieren, die dem DEB zukommen.

Der Vizepräsident rief die Mitglieder überdies auf, selbst Ideen zu unterbreiten, um dem angeschlagenen Verband finanziell wieder auf die Beine helfen.

"Rettet euren Verein, macht ihn zukunftsfähig", rief Wipfler in den Saal.

Für die Landesverbände zeigte Lutz Pauels aus Baden-Württemberg Lösungsvorschläge auf und offenbarte Kooperationsbereitschaft.

DEL-Aufsichtsrat und DEB-Vizepräsident Daniel Hopp bekräftigte ebenso noch einmal die Absicht, "sich zu engagieren. Zur Rettung des Mutterschiffs wird es einen Beitrag geben", sagte er.

Auch DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch deutete Hilfsbereitschaft an. "Ich spüre Zusammenhalt und habe Hoffnung", sagte daraufhin DEB-Präsident Franz Reindl.

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