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Christoph Schubert bleibt nach der Insolvenz der Freezers in Hamburg
Christoph Schubert bleibt nach der Insolvenz der Freezers in Hamburg © Getty Images

Christoph Schubert kehrt nach dem Aus der Hamburg Freezers der DEL den Rücken. Der Profi heuert bei einem unterklassigen Verein an.

Nach dem Aus seiner Hamburg Freezers hat sich Kapitän Christoph Schubert gegen ein Engagement in der DEL entschieden und spielt freiwillig zwei Stufen tiefer.

Auf seine erste Saison beim Oberligisten Hamburg Crocodiles freut sich der Verteidiger: "Glaubt mir: Das wird richtig geil mit den Crocos", sagte Schubert dem Fachmagazin Eishockey News wenige Tage nach der Vertragsunterzeichnung.

Schubert will etwas aufbauen

Ausschlaggebend für die ungewöhnliche Entscheidung waren Hamburg und der Verein. "Wenn man so eine Chance bekommt, in so einer wunderschönen Stadt etwas aufzubauen, dann ist das richtig reizvoll", erklärte der frühere NHL-Profi Schubert, der bis zuletzt mit vier DEL-Klubs in Kontakt stand.

Der 34-Jährige ist bei den Crocodiles nicht nur auf dem Eis gefragt. "Es ist für mich eine tolle Gelegenheit, in Bereiche wie Marketing, Sponsoring und auch den sportlichen Bereich hineinschnuppern zu können", sagte Schubert.

Der gebürtige Münchner ist in der NHL für die Ottawa Senators und die Atlanta Thrashers 315-mal aufgelaufen. In der Oberliga hat der Routinier zuletzt mit 17 gespielt.

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