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Die Adler Mannheim siegen trotz Rückschlägen gegen Düsseldorf

Die Adler Mannheim drehen gegen Düsseldorf einen Rückstand und behaupten Platz 1. Kölns Krise wird hingegen immer schlimmer.

München - Kraftakt der Adler, nächster Rückschlag für die Haie: Tabellenführer Mannheim hat sich in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) trotz eines 0:2-Rückstandes gegen die Düsseldorfer EG doch noch für die überraschende Niederlage bei den Schwenninger Wild Wings am Sonntag (2:5) rehabilitiert (STENOGRAMME 11. Spieltag).

Der Altmeister siegte 3:2 (0:2, 1:0, 2:0) gegen die DEG und bleibt souverän Erster.

Sundblad mit Haien weiterhin sieglos

Köln verpasste im dritten Spiel unter seinem neuen Trainer Niklas Sundblad trotz einer Führung gegen Rekordmeister Eisbären Berlin den ersten Sieg und musste sich 2:3 (2:0, 0:0, 0:2, 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Im Spitzenspiel verloren die Thomas Sabo Ice Tigers aus Nürnberg 2:3 (1:1, 1:0, 0:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen gegen Red Bull München.

Schwenningen überrascht erneut

Die Augsburger Panther siegten 2:1 (1:0, 1:1, 0:0) bei den Iserlohn Roosters.

Schwenningen überraschte nach Mannheim auch die Krefeld Pinguine und siegte 3:2 (2:0, 1:1, 0:1), Schlusslicht Straubing Tigers unterlag den Grizzly Adams Wolfsburg deutlich 0:4 (0:0, 0:2, 0:2).

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Talbot rettet die Eisbären

Für Mannheim drehten Christoph Ullmann, Jonathan Rheault und Jamie Tardif die Partie, für die DEG hatten Michael Davies und Rob Collins getroffen.

Die Eisbären durften sich bei Petr Pohl und Frank Hördler bedanken, die den Rückstand durch Michael Iggulden und Christopher Minard egalisierten.

Jullian Talbot traf in der Verlängerung zum Sieg.

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