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Negativlauf vorerst gestoppt: Die Eisbären Berlin

Rekordmeister Eisbären Berlin hat in der DEL einen ersten kleinen Schritt aus der Krise gemacht.

Der siebenmalige Titelträger gewann am Freitagabend 4:3 (1:2, 1:1, 1:0, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen bei den Hamburg Freezers und beendete damit seine Negativserie von zuletzt vier Niederlagen.

In der Tabelle liegen die Eisbären (23 Punkte) dennoch nur auf Rang elf (DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle).

Die Grizzly Adams Wolfsburg verbuchten derweil ein glanzloses 2:1 (2:0, 0:0, 0:1) beim abgeschlagenen Schlusslicht Straubing Tigers und festigten damit den dritten Tabellenrang (34).

Knapp vor den Niedersachsen liegt der EHC Red Bull München (35), der zu einem 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung bei der Düsseldorfer EG kam.

Meister ERC Ingolstadt gab gegen die Augsburger Panther zwischenzeitlich eine Zwei-Tore-Führung aus der Hand, verließ das Eis beim 6:3 (3:1, 0:2, 3:0) aber letztlich doch noch als Sieger.

Dabei zeigte sich der ERC mit sechs unterschiedlichen Torschützen insbesondere in der Offensive variabel.

Die Niederlagenserie der Schwenninger Wild Wings fand dagegen ihre Fortsetzung. Das 1:3 (1:1, 0:0, 0:2) gegen die Krefeld Pinguine war bereits die siebte Pleite nacheinander, in der Tabelle liegen die Wild Wings auf dem zwölften Platz (17).

Ihre erste Niederlage nach zuvor vier Siegen in Serie mussten die Iserlohn Roosters hinnehmen.

Das Team von Coach Jari Pasanen unterlag den Thomas Sabo Ice Tigers mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:1) nach Verlängerung. Stürmer Patrick Reimer sicherte den Gästen aus Nürnberg den Zusatzpunkt.

Die Eisbären mussten sich am Ende einer turbulenten Partie insbesondere bei Petr Pohl bedanken. Zunächst rettete der Tscheche die Gäste mit zwei Treffern in die Verlängerung und verwandelte schließlich auch den entscheidenden Penalty.

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