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Spieler der Düsseldorfer EG freuen sich über den Sieg gegen Hamburg
Spieler der Düsseldorfer EG freuen sich über den Sieg gegen Hamburg © Getty Images

Sowohl die DEG als auch die Roosters erkämpfen ein Entscheidungsspiel um den Einzug ins Halbfinale. Meister Ingolstadt kriegt in Iserlohn die Quittung für eine blamable Leistung.

Die Düsseldorfer EG hat mit einem Kraftakt ihre Chancen auf das Halbfinale der DEL gewahrt, Meister ERC Ingolstadt vergab seinen ersten Matchball derweil mit einer blamablen Vorstellung.

Der achtmalige deutsche Meister aus Düsseldorf gewann am Sonntag das sechste Spiel der Viertelfinalserie gegen die Hamburg Freezers 4:3 (1:0, 2:1, 1:2) und sorgte damit für den 3:3-Ausgleich (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan).

Das letzte Spiel steigt am Dienstag (19.30 Uhr) in Hamburg. Ingolstadt muss gegen die Iserlohn Roosters zeitgleich ebenfalls ins Entscheidungsspiel, der Titelverteidiger unterlag im Sauerland 2:6 (0:1, 1:4, 1:1).

"Spiel sieben wird eng, da kann man nichts voraussagen. Wir haben jetzt diesen knappen Sieg im Rücken, dieses Gefühl müssen wir am Dienstag wieder aufs Eis bringen", sagte Düsseldorfs Trainer Christof Kreutzer bei ServusTV.

Vor 10.178 Zuschauern hatten die Freezers ihren Matchball in einem hochintensiven Spiel nicht genutzt. Die Düsseldorfer Führung durch Shawn Belle (9.) glich Samuel Klassen (25.) im zweiten Drittel noch aus.

Nur Augenblicke später brachten Daniel Fischbuch (26.) und Bernhard Ebner (30.) die Gastgeber jedoch wieder in Front.

Hamburg schien in dieser Phase geschlagen, doch Adam Mitchell (52.) und Druval Westcott (53.) glichen die dramatische Begegnung aus. Nur 25 Sekunden später erzielte Alexander Preibisch (54.) doch noch den Siegtreffer für Düsseldorf.

Ingolstadt kostete ein Einbruch im zweiten Drittel mit vier Gegentreffern den vorzeitigen Einzug ins Halbfinale. Chad Bassen (2. ), Alexander Foster (26.), Chris Connolly (31.), Dylan Wruck (33.), Colten Teubert (33.) und Brodie Dupont (56.) erzielten die Tore für Iserlohn. Patrick Hager (21.) und Ryan MacMurchy (48.) trafen für den Meister.

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