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Andre Rankel
Andre Rankel gewann mit den Eisbären gegen Krefeld © Getty Images

Die Eisbären Berlin beenden in Krefeld ihre Ergebniskrise und kommen zum Sieg. Dagegen kommen die Grizzlys Wolfsburg immer mehr außer Tritt.

Rekordmeister Eisbären Berlin hat den Beginn einer Krise in der DEL (LIVE auf SPORT1) gerade noch abgewendet.

Die Mannschaft des früheren Bundestrainers Uwe Krupp gewann am Dienstagabend bei den Krefeld Pinguinen trotz eines frühen 0:2-Rückstands mit 5:3 (1:2, 2:0, 2:1) und verhinderte die dritte Niederlage in Serie.

Wettbewerbsübergreifend feierten die Berliner damit den erst zweiten Sieg aus den vergangenen acht Spielen, in der Tabelle stellte das Team aus der Hauptstadt als Siebter wieder den Anschluss an die Playoff-Plätze her.

Wolfsburg kommt aus dem Tritt

Die Grizzlys Wolfsburg kommen dagegen immer mehr aus dem Tritt. Beim 0:3 (0:1, 0:1, 0:1) bei den Augsburger Panthern kassierten die Niedersachsen die dritte Niederlage aus den vergangenen vier Partien. Anstatt den zweiten Tabellenplatz zu erobern, fiel der Vizemeister auf Rang vier zurück.

Neuer Dritter sind die Nürnberg Ice Tigers. Die Franken setzten ihre Siegesserie beim 4:3 (0:1, 3:1, 0:1, 1:0) nach Verlängerung bei den Straubing Tigers fort und landeten den bereits fünften Erfolg in Serie.

Schon nach 125 Sekunden lagen die Eisbären in Krefeld mit zwei Treffern zurück, doch dann meldete sich der siebenmalige DEL-Titelträger durch Tore von Micki Dupont (17.), Andre Rankel (27.) und Spencer Machacek (35.) eindrucksvoll zurück. Den Ausgleichstreffer von Mike Collins (45.) konterten Darin Olver (52.) und erneut Rankel (60.) mit den Toren vier und fünf.

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