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Tabellenführer Red Bull München zeigt dem ERC Ingolstadt seine Grenzen auf und siegt verdient. Ingolstadt kommt zwischenzeitlich sogar zum Ausgleich, doch es reicht nicht.

Der EHC Red Bull München hat in der DEL den nächsten Sieg eingefahren: Beim ERC Ingolstadt triumphierte der amtierende Meister mit 5:3 und feierte den fünften Sieg in Folge.

Dadurch liegt München mit 38 Punkten weiterhin an der Spitze. Die Kölner Haie stehen dahinter mit 33 Punkten, haben aber zwei Spiele weniger absolviert.

Aufholjagd nicht belohnt

München war gegen Ingolstadt durch Jon Matsumoto früh in Führung gegangen, die Mads Christensen in der 16. Minute sogar noch ausbaute. Dann folgte die Aufholjagd der Ingolstädter.

Denn Patrick Köppchen und Petr Pohl sorgten für den Ausgleich.

"Nach unserem Ausgleich war sehr gute Stimmung auf der Bank und man hatte das Gefühl, dass wir es ganz drehen können", sagte Ingolstadts David Elsner bei SPORT1. "Aber wir haben die Partie im zweiten Drittel versemmelt. Wenn man so schnell die Gegentore bekommt, ist es hart, nochmal zurückzukommen."

München schlug nach dem Ausgleich umgehend zurück und drehte die Partie wieder zu seinen Gunsten: Matt Smaby und Keith Aucoin, der zweifach traf und zum Spieler des Spiels gewählt wurde, stellten die alten Verhältnisse wieder her.

"Momentum auf unserer Seite"

"Wir hatten einen sehr guten Start", sagte Aucoin. "Das ist uns in den vergangenen Spielen immer wieder gelungen. So hatten wir auch dieses Mal das Momentum auf unserer Seite. Trotzdem war es ein umkämpftes Spiel."

Trotz des 2:5-Rückstands gaben sich die Ingolstädter nicht geschlagen. Durch Brandon Buck kamen sie am Ende des dritten Drittels noch einmal heran. Es reichte jedoch nicht für mehr.

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