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Brandon Prust ist nach dem Aus in den DEL-Playoffs gegen Wolfsburg angefressen. Der Nürnberger wettert gegen die "Deutsche Schiedsrichter-Show".

Für die Thomas Sabo Ice Tigers ist die DEL-Saison nach dem 0:3 (0:2, 0:1, 0:0) im sechsten Halbfinal-Duell mit den Grizzlys Wolfsburg beendet.

Brandon Prust hatte für das Aus die Schuldigen auserkoren: die Schiedsrichter.

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Nürnbergs Flügelspieler, der über 500 Spiele in der NHL absolviert hat, meldete sich auf Twitter zu Wort. "Als ich in die DEL kam, sagte jeder zu mir 'Willkommen zur deutschen Show'. Ich wusste nicht, dass sie die 'Deutsche Schiedsrichter-Show' meinten", schrieb Prust und versah seinen Post mit dem Hashtag peinlich.

Prusts Zorn war zumindest teilweise nachvollziehbar. Denn das Raubein wurde vor dem Wolfsburger 2:0 fälschlicherweise vom Eis gestellt, nachdem die Schiedsrichter auf Spielverzögerung entschieden hatten.

In Überzahl sorgte Brent Aubin für die beruhigende Führung, die die Ice Tigers nicht mehr wettmachen konnten. Zudem kassierte Prust noch eine Disziplinarstrafe.

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