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Franz Reindl ist seit 2014 DEB-Präsident
Franz Reindl ist seit 2014 DEB-Präsident © Getty Images

Auch DEB-Boss Franz Reindl hat die denkwürdige Pleite der deutschen Nationalmannschaft gegen Kanada bei der WM in Tschechien aufs Gemüt geschlagen.

"Das war einer der bittersten Nachmittage für uns. Wenn man 0:10 verliert und dabei praktisch keine Chance hat, dann ist das sehr schwer zu verarbeiten", sagte der Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) am Montag. Er betonte jedoch auch: "Jammern hilft jetzt nicht."

Reindl verzichtete deshalb bewusst darauf, die Spieler für ihren mutlosen Auftritt gegen die Ausnahmekönner um Superstar Sidney Crosby zu kritisieren.

Auch in Gesprächen mit einigen Leistungsträgern habe er versucht, das Team für das wichtige Spiel am Dienstag (ab 16 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) gegen die Schweiz aufzubauen, verriet der Ex-Nationalspieler: "Das wird ganz schwer. Der freie Tag nach dem Kanada-Spiel wird uns guttun."

Mit drei Punkten aus den ersten zwei Spielen falle seine Bilanz zum WM-Start "noch immer positiv aus", sagte Reindl.

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