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Der SV Sandhausen spielt seit 2012 in der 2. Bundesliga
Der SV Sandhausen spielt seit 2012 in der 2. Bundesliga © imago

Sandhausen - Mit seinem Treffer kurz vor Schluss sichert Andrew Wooten dem SV Sandhausen den ersten Dreier. Stephan Fürstner ist Fürths Unglücksrabe.

Andrew Wooten hat den SV Sandhausen aus der Krise geschossen.

Der Deutsch-Amerikaner sorgte mit seinem Treffer sieben Minuten vor dem Ende für das 1:0 (0:0) gegen die SpVgg Greuther Fürth.

Damit hat der SVS nach zuvor neun Pflichtspielen ohne Sieg wieder einen Dreier eingefahren.

Die Fürther (7 Punkte), die sogar einen Strafstoß nicht nutzen konnten, verpassten den Anschluss an die Spitzengruppe.

Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz, dem momentan elf Profis fehlen, konnte mit nunmehr vier Zählern auf dem Konto den Anschluss ans untere Mittelfeld herstellen.

Schwache Partie

Die 46.08 Zuschauer im Hardtwaldstadion sahen in der ersten Hälfte Fußball zum abgewöhnen. Beides Teams brachten in der Offensive so gut wie nichts zustande.

Die Begegnung war von unzähligen Zweikämpfen im Mittelfeld und zahlreichen Fouls geprägt.

Das ganze schwache Spiel hatte in der ersten Halbzeit nur zwei Höhepunkte zu bieten. SVS-Stürmer Wooten vergab die einzige Möglichkeit der Gastgeber (19. ), auf der Gegenseite konnte Niko Gießelmann eine Kopfballchance nicht nutzen (30.). (Highlights ab 19 Uhr im TV in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Elfer- und Alu-Pech bei Fürth

Nach dem Seitenwechsel wurde es dann endlich etwas aufregender. Sandhausens Torwart Manuel Riemannn hielt einen schwach geschossenen Foulelfmeter von Stephan Fürstner (51.).

Zehn Minuten später traf Gießelmann erneut per Kopf den Pfosten.

Auf der Gegenseite vergab Stefan Kulovits, der den Strafstoß verursacht hatte, eine gute Möglichkeit (65.).

Kurz darauf sorgte der Fürther Florian Trinks mit einem Freistoß für Gefahr (67.).

In der 83. Minute nutzte Wooten dann einen Fehler von Unglücksrabe Fürstner zum umjubelten Siegtreffer für Sandhausen

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