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Bester Mann: Manuel Konrad (r.) wechselte 2010 von der SpVgg Unterhaching zum FSV Frankfurt

Frankfurt am Main - In einem rassigen Spiel spielen der FSV Frankfurt und St. Pauli leistungsgerecht unentschieden. Die Sorgen bei den Hessen bleiben.

Der FSV Frankfurt und Trainer Benno Möhlmann haben den Befreiungsschlag in der 2. Liga verpasst. (Highlights ab 19 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga)

Die Hessen kamen gegen den FC St. Pauli trotz einer tollen Aufholjagd nicht über ein 3:3 hinaus und bleiben nach dem fünften Spiel in Folge ohne Sieg am Tabellenende der 2. Liga. 

Die Hamburger, die im vierten Spiel unter Trainer Thomas Meggle ihren zweiten Sieg verpassten, gingen zwar durch einen Doppelschlag von Christopher Nöthe (32./Foulelfmeter) und Marc Rzatkowski (35.) mit 2:0 in Führung.

Frankfurt kämpft sich zurück

Doch Frankfurt kämpfte sich durch Joni Kauko (44.) und ein Eigentor von Philipp Ziereis zurück in die Partie.

Vincenzo Grifo brachte den FSV per sehenswerter Direktabnahme aus 20 Metern (62.) sogar auf die Siegesstraße, ehe Dennis Daube in einer spannenden Schlussphase doch noch ausgleichen konnte (86.).

Beide Teams benötigten vor rund 8000 Zuschauern eine Weile, um auf Betriebstemperatur zu kommen.

Erst nach einem Fallrückzieher von Edmond Kapllani, den St. Paulis Verteidiger Lasse Sobiech kurz vor der Linie klärte (26.), nahm die Partie Fahrt auf.

Überraschende Führung

Kurze Zeit später ging der Kiezklub zwar etwas überraschend in Führung, doch Frankfurt kämpfte sich immer besser in die Partie und stand kurz vor seinem zweiten Saisonsieg - bis Daube ausglich.

Auffälligste Spieler der Hausherren waren Hanno Balitsch und Torschütze Grifo. Auf Seiten der Hamburger überzeugten Sobiech und Rzatkowski.

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