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Thomas Schneider trainierte zuletzt den VfB Stuttgart. © Getty Images

Thomas Schneider hat Gerüchte um einen Job als Co-Trainer von Joachim Löw bei der Deutschen Nationalmannschaft dementiert.

"Ich habe natürlich immer wieder Kontakt zu Joachim Löw, wir kennen uns schon lange und ich wurde ja unter ihm als Trainer beim VfB Stuttgart auch Pokalsieger (1997, Anm. d. Red.)", sagte der 41-Jährige im Gespräch mit SPORT1: "Zuletzt haben wir uns beim Länderspiel gegen Chile im März getroffen. Aber da ging es natürlich nicht um diese Geschichte."

Schneider fügte hinzu: "Das wäre sicher interessant, aber die Frage stellt sich gerade nicht, weil es keine Gespräche gab."

Der frühere Abwehrspieler, der zuletzt Trainer beim VfB Stuttgart war und dort am 9. März entlassen wurde, wartet momentan auf einen neuen Verein: "Zuletzt habe ich viel Zeit mit der Familie verbracht und bei einigen Vereine hospitiert. Gerade bin ich im 'Lauer-Modus'."

Es gebe aber "keinen vakanten Trainerposten", so Schneider, doch es sei ?alles gut und entspannt."

Ein Verein würde Schneider offenbar reizen: 1860 München.

Die "Löwen" haben nach vier Spieltagen noch kein Spiel gewonnen und Trainer Ricardo Moniz gerät schon in die Kritik. Der Niederländer ist nicht unumstritten.

"Sechzig ist ein absolut reizvoller Verein", sagte Schneider: "Ich kenne Gerhard Poschner sehr gut. Aber das ist momentan kein Thema. Es gab keine Gespräche mit dem Verein."

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