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Nach dem Spiel in Berlin gab es mehrere Verletzte

Die Polizei hat nach den Ausschreitungen von Hooligans beim Südwestderby zwischen den Fußball-Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern und Karlsruher SC (2:0) eine erschütternde Bilanz gezogen.

Die Einsatzleitung zeigte sich angesichts von insgesamt 18 Verletzten, drei Festnahmen, gezündeter Pyrotechnik, massiven Attacken auf die Sicherheitskräfte und Sachschäden "fassungslos über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager".

Bereits vor dem Anpfiff hatten sechs Polizisten bei der Verhinderung von Auseinandersetzungen durch Böller und Pyrotechnik, die vor allem von FCK-Anhänger einsetzten, Knalltraumen oder leichte Verletzungen erlitten.

Nach Spielschluss trugen bei Schlägereien zwischen zum Teil vermummten KSC-Randalieren und FCK-Rowdys jeweils sechs Ordner und Hooligans Verletzungen davon.

Beim Abmarsch zum Bahnhof griffen KSC-Anhänger die Polizei an, die drei Schläger aus Reihen der Badener Krawallmacher festnahm.

FCK-Hooligans bewarfen am Bahnhof die Polizei mit Flaschen und beschädigten dabei mehrere Einsatzfahrzeuge.

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