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Havard Nielsen (M.) schnürt bereits vor der Pause einen Doppelpack

Eintracht Braunschweig hat seinen Aufwärtstrend in der Zweiten fortgesetzt und die Aufstiegsplätze vor Augen.

Nach dem 3:0 (2:0) beim FSV Frankfurt liegt der Absteiger zumindest vorübergehend in Schlagdistanz auf Platz fünf.

Im Tabellenkeller gelang 1860 bei Union Berlin ein Befreiungsschlag. Die Löwen setzten sich in einer turbulenten Partie 4:1 (2:0) durch.

Matchwinner beim vierten Sieg in Folge für Braunschweig war Havard Nielsen mit zwei Treffern (1./44.).

Treffer Nummer drei erzielte der erst drei Minuten zuvor eingewechselte Mushaga Bakenga (87.).

Der Norweger Nielsen erzielte vor 5432 Zuschauern sein erstes Tor nach nur 27 Sekunden - schneller hat in dieser Saison bislang noch kein anderer Spieler der 2. Liga getroffen.

Der FSV wartet indes weiter auf den ersten Heimsieg der Saison und musste nun auch 1860 München an sich vorbeiziehen lassen.

Die Elf von Trainer Markus von Ahlen liegt dank des besseren Torverhältnisses mit 15 Punkten vor Frankfurt auf Platz elf. Gegen Berlin trafen Daniel Adlung (9.), Rubin Okotie (39./46.) und Valdet Rama (49.). Der Österreicher Okotie schloss mit seinen Saisontoren neun und zehn in der Torjägerliste zum führenden Bochumer Simon Terodde auf.

Den Berliner Treffer erzielte vor 19.026 Zuschauern Sebastian Polter (51.).

Die Gäste aus München sorgten mit dem Doppelschlag zu Beginn der zweiten Halbzeit für klare Verhältnisse. Polters 1:4 offenbarte jedoch die Verunsicherung in der Elf von Trainer von Ahlen.

Berlin kam zu Chancen im Minutentakt, Maximilian Thiel (57.) und Björn Jopek (62./64.) scheiterten aus kurzer Distanz.

Zudem vergab Christopher Quiring (61.) einen Foulelfmeter.

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