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Rachid Azzouzi erhält Rückendeckung von St. Paulis Präsident

Der in die Kritik geratene Sportchef Rachid Azzouzi vom Zweitligisten FC St. Pauli erhält Rückendeckung vom neuen Präsidenten Oke Göttlich.

"Einen neuen Sportchef zu holen, hätte keinen sportlichen Effekt", sagte der 38-Jährige der "Hamburger Morgenpost": "Unser Anspruch ist es, Menschen, die angeschossen werden, den Rücken zu stärken."

Auch Trainer Thomas Meggle steht laut Göttlich nicht zur Disposition: "Auf dieser Position hätten wir gern eine Stabilisierung, denn dort gab es zuletzt eine hohe Fluktuation."

St. Pauli liegt derzeit auf Platz 17, Göttlich ist seit dem 16. November im Amt.

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