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Darmstadt 98-Fürth-Zweite Liga
Fürths Caligiuri (l.) und Darmstadts Heller rangeln um den Ball © getty

Darmstadt - Aufsteiger Darmstadt tut sich gegen Fürth lange extrem schwer. In einem schwachen Spiel haben die Gastgeber sogar noch Glück.

Aufsteiger Darmstadt 98 behauptete am 16. Spieltag der 2. Bundesliga trotz eines 0:0 gegen den ehemaligen Erstligisten SpVgg Greuther Fürth den dritten Rang.

Die Hessen weisen 26 Punkte auf und müssen in der Tabelle zurzeit nur Spitzenreiter FC Ingolstadt (30 Zähler) und dem 1. FC Kaiserslautern (28) den Vortritt lassen. Allerdings verpasst Darmstadt den Sprung auf den zweiten Platz.

Die Lilien blieben auch im siebten Spiel in Folge ungeschlagen, holten dabei aber zum fünften Mal nur einen Punkt.

Allerdings ist Darmstadt seit 412 Minuten ohne Gegentor. Die Franken aus Fürth konnten von den letzten sieben Begegnungen nur eine gewinnen und spielte zum vierten Mal unentschieden.

Beide Teams neutralisierten sich über weite Strecken, sodass Offensivaktionen und Chancen nur selten bejubelt werden konnten. Dabei hatten die Gäste sogar noch die etwas besseren Möglichkeiten.

So besaß Kacper Przybylko in der 30. Minute eine Doppelchance, scheiterte aber jeweils an Darmstadts Torwart Christian Mathenia.

In der 65. Minute wurde umstrittenerweise ein Fürther Kopfballtreffer durch Benedikt Röcker nicht gegeben. Der Assistent an der Linie hob wegen einer Abseitsposition von Goran Sukalo die Fahne - die Gäste protestierten vergeblich.

Die Freistoßvorarbeit hatte Niko Gießelmann geliefert. Robert Zulj hatte kurz vor Schkuss noch eine gute Gelegenheit für die Gäste.

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