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Stefano Celozzi (l.) wechselte von Eintracht Frankfurt zum VfL Bochum
Stefano Celozzi (l.) wechselte von Eintracht Frankfurt zum VfL Bochum © imago

Fürth - Greuther Fürth und der VfL Bochum verpassen den Befreiungsschlag. Die Franken sind dem Sieg näher, doch Wurtz wird zum Chancentod.

Seit dem Rauswurf von Kult-Trainer Peter Neururer steht beim VfL Bochum die Null - auf beiden Seiten. Auch im zweiten Spiel mit Interimscoach Frank Heinemann kamen die Westfalen bei der SpVgg Greuther Fürth zu einem 0:0.

Der nun seit vier Spielen sieglose VfL bleibt ebenso mit 22 Punkten im Tabellenmittelfeld wie die Franken, die bereits seit sechs Partien auf einen Dreier warten (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).

Weis ist zufrieden

"Im Großen und Ganzen müssen wir mit dem Punkt zufrieden sein", sagte Bochums Tobias Weis bei "Sky" (Highlights ab 22 Uhr im TV auf SPORT1 in Hattrick - Die 2. Bundesliga).

Fürths Trainer Frank Kramer trauerte nach dem vierten Spiel ohne Tor der "Vielzahl an Möglichkeiten" nach: "Die Mannschaft hat alles gegeben und viel Leidenschaft reingepackt. Irgendwann müssen wir den Bann da vorne mal brechen."

In einer mäßigen ersten Hälfte hatten die Gastgeber vor 8750 Zuschauern die erste Chance.

Johannes Wurtz verfehlte völlig frei vor dem Bochumer Tor das Ziel (6.).

Auf der anderen Seite scheiterte Anthony Losilla kurz vor der Pause, als er nach einem Pass von Stanislav Sestak den Ball knapp neben den Pfosten setzte (43.).

Hesl mit Glanztat

Nach dem Seitenwechsel verhinderte Fürths Torwart Wolfgang Hesl mit einer Glanzparade gegen Sestak die Bochumer Führung (55.).

Dann erhöhten die Franken den Druck: Erst rettete Patrick Fabian auf der Linie gegen Stephan Schröck (56.), dann Keeper Michael Esser zweimal gegen Wurtz (64.).

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