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Kosta Runjaic will mit dem 1. FC Kaiserslautern den zweiten Platz zurückerobern
Kosta Runjaic glaubt an seine Mannschaft © getty

Trainer Kosta Runjaic vom Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern sieht seine Mannschaft im Spitzenspiel am Sonntag beim Tabellenführer FC Ingolstadt (13.30 Uhr) nicht als Außenseiter.

"Unsere Chancen stehen gut, etwas Zählbares mit nach Hause zu bringen. Wir sind seit mittlerweile neun Pflichtspielen ungeschlagen, haben viele spielerische Lösungen parat, wenn es darauf ankommt", sagte der 43-Jährige am Freitag und fügte an: "Die Stimmung in der Mannschaft ist demzufolge prächtig."

Als Tabellenzweiter haben die Pfälzer (28 Zähler) vor dem abschließenden Hinrundenspieltag fünf Punkte Rückstand auf die bereits als Herbstmeister feststehenden Ingolstädter (33).

Vor den Schanzern hat Runjaic allerdings höchsten Respekt. "Ich sehe Ingolstadt derzeit als die stärkste und die kompakteste Mannschaft in der Liga", meinte der FCK-Coach und forderte von seiner Elf eine hohe Effektivität vor dem gegnerischen Gehäuse: "Wir müssen unsere Chancen nutzen, denn sehr viele werden wir nicht bekommen."

In der vergangenen Saison hatten die Roten Teufel sogar beide Duelle gegen den FCI gewonnen.

Runjaic allerdings glaubt selbst im Fall eines Sieges der Gastgeber nicht an eine Vorentscheidung im Aufstiegsrennen.

"Das wäre zu diesem Zeitpunkt der Saison noch zu früh", sagte der Fußballlehrer, der im achten Auswärtsspiel der Saison (bisher sieben Punkte) weiterhin auf die Langzeitverletzten Alexander Ring, Marcel Gaus und Steven Zellner verzichten muss.

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