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Daniel Frahn ist bei Leipzig wohl bald nicht mehr erste Wahl
Daniel Frahn ist bei Leipzig wohl bald nicht mehr erste Wahl © getty

Kapitän Daniel Frahn kann sich trotz schwindender sportlicher Perspektiven eine Zukunft beim Zweitligisten RB Leipzig vorstellen.

"Ich schließe nicht aus, dass ich bleibe, habe ja keine silbernen Löffel mitgehen lassen", sagte Frahn der "Leipziger Volkszeitung": "Ich glaube nicht, dass sich bis zum 5. Januar Weltbewegendes tut, also werde ich pünktlich zum ersten Training da sein."

Trainer Alexander Zorniger hatte dem 27 Jahre alten Stürmer ebenso wie dessen Teamkollegen Matthias Morys vor dem letzten Hinrundenspiel gegen 1860 München mitgeteilt, dass sich der Verein im offensiven Bereich nach Verstärkungen umschaue: "Wir haben ihnen aber nicht gesagt, dass sie sich nach einem neuen Verein umsehen sollen. Wir sind absolut fair mit ihnen umgegangen", hatte Zorniger im "kicker" erklärt.

Frahn hatte mit dem ambitionierten Verein den Aufstieg in die 2. Liga mitgemacht und war eines der Gesichter des jungen Vereins.

In 147 Spielen erzielte er für RasenBallsport 87 Treffer und bereitete 36 Tore vor. In dieser Saison erzielte Frahn für den Tabellensiebten drei Tore.

"Es ist niemand gestorben oder krank, ich habe mich im Urlaub gut erholt. Ich bin auf keinen sauer, so läuft eben das Geschäft", sagte Frahn weiter.

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