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Union Berlin gegen den 1. FC Kaiserslautern
Kaiserslautern verpasste mit dem Remis in Berlin den Sprung auf Rang zwei © Imago

Berlin - Der 1. FC Kaiserslautern findet kein Mittel gegen Union Berlins Beton und verpasst damit den Sprung auf Rang zwei. Berlin tritt im Mittelfeld auf der Stelle.

Die Bundesliga-Ambitionen des 1. FC Kaiserslautern haben einen kleinen Dämpfer erhalten.

Die Mannschaft von Kosta Runjaic kam bei Union Berlin nicht über ein torloses Remis hinaus und verlor wertvollen Boden auf die Tabellenspitze. Der Rückstand des FCK auf Spitzenreiter FC Ingolstadt beträgt nunmehr sechs Punkte (Datencenter: Ergebnisse und Spielplan).

"Wir schauen von Spiel zu Spiel und werden uns jetzt auf die nächsten Aufgaben vorbereiten", sagte Runjaic bei SPORT1.

 (Datencenter: Tabelle).

Union bleibt mit 31 Zählern im Niemandsland der Tabelle. Der Vorsprung auf die Abstiegsränge beträgt zehn Punkte, der Rückstand zu den Aufstiegsplätzen elf. "Es ist gut, dass wir zu null gespielt haben. Wir nehmen den Punkt gerne mit", sagte Berlins Abwehrspieler Fabian Schönheim.

Magerkost von beiden Seiten

Fünf Tage nach dem unglücklichen Pokal-Aus bei Bayer Leverkusen (0:2 nach Verlängerung) boten die Roten Teufel vor 20.842 Zuschauern an der Alten Försterei lange Zeit nur fußballerische Magerkost (Das Spiel zum Nachlesen im LIVETICKER).

Die Gäste taten sich gegen den Berliner Abwehrriegel extrem schwer und konnten ihre optische Überlegenheit nicht in Zählbares ummünzen.

Matmour testet Amsif

Bezeichnenderweise schoss Kaiserslautern nach schwachem ersten Abschnitt in der 50. Minute erstmals aufs Tor.

Der Versuch von Karim Matmour stellte Union-Keeper Mohamed Amsif allerdings vor keine großen Probleme. Auch in der Folge blieben Torchancen Mangelware.

Beste Spieler bei den Berlinern waren Verteidiger Michael Parensen und Björn Jopek. Aufseiten der Gäste überzeugten Matmour und Markus Karl.

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