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Manager Martin Bader steht in Nürnberg in der Kritik
Manager Martin Bader steht in Nürnberg in der Kritik © Getty Images

Der 1. FC Nürnberg setzt weiter auf stark kritisierten Martin Bader. Nach einer sechsstündigen Sitzung spricht der Aufsichtsrat dem Sportvorstand das Vertrauen aus.

Martin Bader darf beim 1. FC Nürnberg sportlich weiter die Strippen ziehen.

Bei der turnusmäßigen Sitzung des Aufsichtsrats am Montag wurde dem Sportvorstand trotz zunehmender Kritik aus dem Umfeld das Vertrauen ausgesprochen. Laut BR soll die Sitzung mehr als sechs Stunden gedauert und Bader dabei sein Konzept für die kommende Saison vorgestellt haben.

Eine für Ende März geplante Sitzung des Aufsichtsrates hatte kurzfristig abgesagt werden müssen, da das Gremium nach Absage von fünf der neun Mitglieder nicht beschlussfähig war.

Die Franken hinken ihren Ansprüchen auch in diesem Jahr weit hinterher, belegen derzeit nur den zwölften Tabellenplatz.

Zuletzt waren bei Heimspielen des Clubs immer wieder laute "Bader raus"-Rufe zu hören.

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