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Die SpVgg Greuther Fürth verpasst beim FSV Frankfurt den Befreiuungsschlag
Die SpVgg Greuther Fürth verpasst beim FSV Frankfurt den Befreiuungsschlag © Imago

Frankfurt am Main - Auch im sechsten Spiel seit der Rückkehr von Trainer Mike Büskens bleiben die Franken in Frankfurt ohne Sieg. Ein FSV-Stürmer verliert in der Nachspielzeit die Nerven.

Die SpVgg Greuther Fürth bleibt nach dem Comeback von Mike Büskens auf der Trainerbank weiter ohne Sieg.

Auch im sechsten Anlauf unter dem Nachfolger von Frank Kramer reichte es für die Franken beim FSV Frankfurt nur zu einem 1:1 (0:1) (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan).

Während sich Frankfurt mit 35 Punkten im gesicherten Mittelfeld befindet, konnte das Kleeblatt zumindest den Abstand auf Relegationsplatz 16 auf fünf Punkte ausbauen (DATENCENTER: Tabelle).

Kapllani sieht Rot

Vor 4745 Zuschauern hatte Joni Kauko in der 20. Minute die Gastgeber per Kopf in Führung gebracht. Niko Gießelmann gelang mit einem direkt verwandelten Freistoß in der 58. Minute der verdiente Ausgleich für den Tabellendritten der vergangenen Saison (Die Highlights des Spiels zum Nachhören auf SPORT1.fm).

Frankfurts Edmond Kapllani sah wegen groben Foulspiels (90.+1) in der Nachspielzeit die Rote Karte.

Mike Büskens: "Förmlich um ein Tor gebettelt"

"Unsere Körpersprache in der ersten Halbzeit war unterirdisch. Wir haben ja förmlich um ein Tor gebettelt", sagte Büskens fast schon verzweifelt nach dem Spiel bei Sky.

Im ersten Durchgang waren die Gastgeber mit dem langjährigen SpVgg-Coach Benno Möhlmann an der Seitenlinie zunächst die bessere Mannschaft und gingen durch den dritten Saisontreffer von Kauko auch verdient in Führung. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels)

Offener Schlagabtausch

Die Gäste-Abwehr ließ dem Finnen bei dessen Kopfball allerdings viel zu viel Platz. Vor der Pause hatte Fürth lediglich durch Sebastian Freis nach einer halben Stunde eine gute Möglichkeit (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER).

Nach der Pause agierten die Gäste zielstrebiger, hatten beim Ausgleich aber das Glück auf ihrer Seite. Denn Frankfurts Torwart Patric Klandt hatte den eher harmlosen Freistoß von Gießelmann unterschätzt.

In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch ohne weitere Großchancen.

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