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Fans vom 1. FC Kaiserslautern beobachten das Spiel
Der 1. FC Kaiserslautern wurde 4. in der Zweiten Bundesliga © Getty Images

Das Fehlverhalten seiner Fans kommt dem 1. FC Kaiserslautern teuer zu stehen.

Wegen "unsportlichem Verhaltens" in fünf Fällen belegte das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) die Pfälzer mit einer Geldstrafe von 17.000 Euro.

Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt.

Beim Auswärtsspiel des FCK in Braunschweig am 8. Februar waren im Gästeblock mehrere pyrotechnische Gegenstände gezündet worden, so dass aufgrund der Rauchentwicklung die zweite Halbzeit erst mit drei Minuten Verspätung angepfiffen werden konnte. Auch während es Auswärtsspiels beim Karlsruher SC am 22. März wurde im FCK-Block ein bengalisches Feuer abgebrannt.

Der DFB ahndete zudem die Vorkommnisse am 13. April in Düsseldorf und eine Woche später beim Heimspiel gegen RB Leipzig, als FCK-Anhänger Gegenstände Richtung Spielfeld warfen. Nach der Leipzig-Partie lief zudem ein Flitzer auf das Feld.

Der Verein prüft nun, identifizierte Einzeltäter in Regress zu nehmen.

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