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Union Berlin gegen 1. FC Kaiserslautern
Schiedsrichter Robert Kempter muss Schwerstarbeit verichten © Imago

Das Remis des 1. FC Union Berlin gegen den 1. FC Kaiserslautern ist als Spiel mit den meisten Gelben Karten in einer Partie in die Geschichte der 2. Bundesliga eingegangen.

Schiedsrichter Robert Kempter musste insgesamt 12 Mal an die Brusttasche greifen - einen Platzverweis gab es beim 2:2 in der Hauptstadt allerdings nicht.

Sieben der Gelben Karten gingen auf das Konto der Heimmannschaft, fünf Mal wurden Profis der "Roten Teufel" verwarnt.

Maximilian Thiel, Sören Brandy, Stephan Fürstner, Steven Skrzybski, Benjamin Kessel, Damir Kreilach und Dennis Daube waren die Berliner Gelb-Sünder.

Ruben Yttergard Jenssen, Alexander Ring, Antonio-Mirko Colak, Patrick Ziegler und Stipe Vucur waren für die Gelb-Flut auf Lauterer Seite verantwortlich. Besonders beachtenswert: Lautern sah alle seiner fünf Gelben in den letzten 30 Spielminuten. 

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