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Der Antrag von St. Pauli wird von den Zweitligisten diskutiert
Der Antrag von St. Pauli wird von den Zweitligisten diskutiert © Getty Images

Die Zweitligisten wollen am 1. Dezember in Frankfurt/Main über den Antrag des FC St. Pauli beraten, der am Wochenende für großes Aufsehen gesorgt hatte.

Die Initiative für das Treffen geht vom FSV Frankfurt aus. Dies berichtet kicker.de.

St. Pauli hatte den Vorschlag gemacht, jene Klubs von der Zentralvermarktung der Fernsehgelder auszuschließen, die aufgrund einer Ausnahmegenehmigung von der 50+1-Regelung befreit sind.

Dies würde den VfL Wolfsburg, Bayer Leverkusen und 1899 Hoffenheim sowie ab 2017 Hannover 96 betreffen. Am 2. Dezember findet im Frankfurter Marriott-Hotel die Mitgliederversammlung der 36 Profiklubs statt.

Das Vorpreschen des Millerntor-Klubs hatte ein sehr geteiltes Echo gefunden, viele Klubs hatten das Ansinnen abgelehnt. Nach kicker-Informationen dürften sich die Zweitliga-Vertreter nicht hinter den St.Pauli-Antrag stellen. Möglicherweise wird auch über eine Modifizierung des Antrages diskutiert.

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