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Oliver Kreuzer erklärt bei SPORT1, dass er "keinen direkten Kontakt" zu Investor Hasan Ismaik habe. Trotz der ungewissen Lage zeigt sich der 1860-Sportchef zuversichtlich.

Oliver Kreuzer hat am Rande des Sparhandy Cups in Gummersbach (LIVE im TV auf SPORT1) Stellung zur aktuellen Situation bei 1860 München um Investor Hasan Ismaik genommen.

Der Sportchef selbst habe derzeit "keinen direkt Kontakt" zu Ismaik. "Der Präsident war vorstellig in Abu Dhabi. Jetzt sind wir gespannt, was er am Montag uns zu berichten hat", sagte Kreuzer bei SPORT1: "Wir wissen, dass wir in einem guten Austausch sind, auch, dass es Hilfe geben wird – in welcher Form auch immer.

Dass ihm bei der Kaderplanung langsam die Zeit davon läuft, macht dem 50-Jährigen keine Sorgen. "Wir sind die ganze Zeit schon an eventuellen Neuzugängen dran. Das Transferfenster schließt am 31. Januar, von daher gesehen ist ja noch ein paar Tage Zeit. Ich bin zuversichtlich, dass wir es hinkriegen", sagte Kreuzer.

Allerdings weiß auch Kreuzer, dass er dafür auf Ismaiks Hilfe angewiesen ist: "Es ist richtig, dass wir finanzielle Unterstützung aus Abu Dhabi brauchen."

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