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Sebastian Freis schnürt einen Doppelpack
Sebastian Freis schnürt einen Doppelpack © Getty Images

Frankfurt am Main - Der Stürmer schießt die SpVgg nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg beim FSV Frankfurt zu einem wichtigen Auswärtserfolg. Die Hessen müssen hingegen nach unten schauen.

Die SpVgg Greuther Fürth hat ihren Abwärtstrend gestoppt. Die Franken setzten sich nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg beim FSV Frankfurt mit 2:1 (2:0) durch und verbesserten sich mit 28 Punkten ins gesicherte Mittelfeld (Die Tabelle der Zweiten Liga).

Matchwinner war Stürmer Sebastian Freis mit zwei Treffern (12. und 30.).

© SPORT1

"Wir hatten etwas gutzumachen", sagte Jürgen Gjasula nach dem Ende der Sieglos-Serie zu SPORT1: "Wir haben unsere Chancen genutzt und waren etwas cleverer als letztes Mal."

Fürth übernimmt Initiative

Frankfurt muss nach der vierten Begegnung in Serie ohne Erfolg mit 23 Zählern weiter nach unten schauen (Ergebnisse und Spielplan der Zweiten Liga).

Das Anschlusstor durch Dani Schahin (49.) gegen seinen Ex-Klub war zu wenig (Das Spiel im TICKER zum Nachlesen).

"Wir haben in der Defensive Fehler gemacht, die direkt bestraft wurden", sagte FSV-Trainer Tomas Oral bei SPORT1.

Vor 4127 Zuschauern übernahmen die Gäste von Beginn an die Initiative. Nach schöner Vorarbeit von Sebastian Heidinger traf Freis zur verdienten Führung.

Freis schnürt Doppelpack

Fürth blieb auch in der Folge spielbestimmend, der FSV fiel in der Offensive in der ersten Halbzeit nicht viel ein.

Anders das Kleeblatt: Freis schlenzte den Ball bei seinem neunten Saisontor zum 2:0 sehenswert in den Winkel. "Ich wollte den Ball genau dahin schießen", sagte Freis zu SPORT1.

Frankfurt kam mit mehr Schwung aus der Kabine und belohnte sich durch den Treffer von Schahin. Der FSV war in der Folge bemüht, es mangelte aber an der Durchschlagskraft.

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