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SC Paderborn v RB Leipzig  - 2. Bundesliga
Marvin Compper (l.) erzielte als Innenverteidiger gegen Heidenheim sein drittes Saisontor © Getty Images

Leipzig - RB Leipzig gewinnt sein Heimspiel gegen Heidenheim und hält weiter Kurs Richtung Bundesliga. Der neue Cheftrainer soll in spätestens sechs Wochen bekannt gegeben werden.

Tabellenführer RB Leipzig im Aufstiegskampf die Nerven bewahrt und einen schmerzhaften Punktverlust vermieden. Gegen den 1. FC Heidenheim drehten die Sachsen vor heimischem Publikum einen Rückstand in einen 3:1 (0:1)-Erfolg. (DATENCENTER: Tabelle)

Mit riesengroßen Schritten rennt man also in Richtung Bundesliga - und auch in einer hierfür wichtigen Personalie soll bald Klarheit herrschen. In "spätestens in vier bis sechs Wochen" will der Verein bekannt geben, wer Nachfolger des zum Sommer ausscheidenden Trainers Ralf Rangnick werden wird.

T-Frage bald geklärt

Dies bestätigte Leipzigs Vorstandsvorsitzender Oliver Mintzlaff bei der Mitgliederversammlung vor dem Heimspiel gegen die Heidenheimer am Mittwochabend.

Die Highlights der Partie am Mittwoch ab 22 Uhr in "Hattrick - Die 2. Bundesliga" im TV auf SPORT1.

Mit 53 Punkten hielt RB mit dem Dreier gegen den FCH die Verfolger auf Abstand, der 1. FC Nürnberg auf dem Relegationsplatz liegt auch nach dem 24. Spieltag weiterhin neun Punkte zurück. Heidenheim (32) liegt im gesicherten Mittelfeld. (DATENCENTER: Ergebnisse und Spielplan)

Leipzig: Neun Siege in zehn Spielen

Kapitän Dominik Kaiser (56.), Angreifer Yussuf Poulsen (62.) und Ex-Nationalspieler Marvin Compper (83.) bescherten den Hausherren vor 22.134 Zuschauern den neunten Sieg aus den letzten zehn Spielen. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Robert Leipertz (21.) hatte den Gast von der Schwäbischen Alb, 2014 gemeinsam mit RB aus der 3. Liga aufgestiegen, mit einem 25-Meter-Schuss in Führung gebracht. (SERVICE: Die Statistiken des Spiels) 

Leipzig bestimmte die Partie wie erwartet von Beginn an, kam aber bis auf einige Halbchancen durch Topscorer Emil Forsbeg (43., 45.) bis zur Pause nur selten gefährlich vor das Tor der Gäste.

Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Aufstiegsfavorit den Druck und beendete die Mini-Serie der Heidenheimer von vier Spielen ohne Niederlage.

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