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Fortuna-Coach Friedhelm Funkel verrät, dass er einst beinahe beim DFB-Team gelandet wäre und nennt den Grund für seine Absage.

Aktuell soll Friedhelm Funkel Fortuna Düsseldorf vor dem Abstieg aus der Zweiten Liga retten - um ein Haar hätte der 62-Jährige einst sogar den Posten als Bundestrainer übernommen.

"Unter Rudi Völler wäre ich fast mal Co-Trainer geworden", verriet Funkel der Bild-Zeitung. Da Völler von 2000 bis 2004 offiziell die Funktion des Teamchefs inne hatte, trug sein "Co-Trainer" tatsächlich die Bezeichnung "Bundestrainer" - diesen Posten bekleidete unter Völler statt Funkel Michael Skibbe.

"Er hat mich gefragt, ich habe aber abgesagt, weil es nur ein Dreivierteljahr sein sollte", erzählte Funkel. Völler sollte das DFB-Team ursprünglich nach dem Aus von Erich Ribbeck nur zeitlich begrenzt bis zum Amtsantritt von Christoph Daum übernehmen. 

"Doch plötzlich kam die Koks-Affäre um Daum und Rudi blieb vier Jahre", blickte Funkel zurück: "Hätte ich das gewusst, hätte ich es gemacht."

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