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Rene Müller als Trainer vom SC Paderborn
Rene Müller ist beim SC Paderborn Nachfolger von Stefan Effenberg © Imago

Vor seinem Debüt als Cheftrainer des SC Paderborn erklärt Rene Müller, dass es in den letzten Tagen keinen Kontakt zu Stefan Effenberg gegeben habe. Das kann aber noch kommen.

Vor seinem Debüt als Cheftrainer des SC Paderborn hat Rene Müller sein Team gelobt.

"Die Mannschaft war sehr gut vorbereitet und sehr konzentriert", erklärte der Nachfolger von Stefan Effenberg vor der Partie gegen Greuther Fürth bei Sky.

Seit Effenbergs Entlassung und seiner Ernennung habe es "in der kurzen Zeit keinen Kontakt zu Effenberg" gegeben. Müller schloss aber nicht aus, dass es sich noch ergeben könne.

"Sollte ich die eine oder andere Rückfrage ergeben, wird es von meiner Seite zur Kontaktaufnahme kommen", sagte Müller.

Über seine eigene Zukunft macht er sich keine großen Gedanken. "Ich habe einen Arbeitsvertrag bis 2019 (als Leiter des Nachwuchszentrums). Jetzt gilt es, bis zum Saisonende das Cheftraineramt zu übernehmen", so der 41-Jährige.

Das Ziel bei Paderborn ist klar - der frühere Profi soll die Ostwestfalen vor dem zweiten Abstieg in Folge retten. "Wir werden alles für den Klassenerhalt tun. Wir wollen Woche für Woche erfolgreiche Spiele liefern und Punkte einfahren", sagte Müller, der sich optimistisch zeigt: "Es wird auf jeden Fall für den Klassenerhalt reichen."

Zwischen 2004 und 2008 trug Müller 49 Mal das Paderborner Trikot und erzielte als Stürmer 16 Tore. Nach seiner Karriere trainierte er die zweite Mannschaft des SCP. 2013 und 2015 war Müller Interimstrainer bei den Ostwestfalen.

Nach der Entlassung von Stephan Schmidt übernahm Müller im Mai 2013 die Profimannschaft und wurde zur neuen Saison von Andre Breitenreiter abgelöst.

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