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Ralf Rangnick steht mit RB Leipzig vor dem Aufstieg in die Bundesliga
Ralf Rangnick spielte eine entscheidende Rolle bei der Absage von Markus Weinzierl an RB Leipzig © Getty Images

Nachdem Weinzierl Leizpig nach SPORT1-Informationen wegen Rangnick absagt, kontert Geschäftsführer Mintzlaff. Er schimpft außerdem auf "Märchenerzähler."

Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von RB Leipzig hat sich vehement gegen Berichte gewehrt, wonach der Aufstiegsaspirant auch wegen Ralf Rangnick immer noch keinen neuen Trainer gefunden hat.

Zuletzt hatte Wunschkandidat Markus Weinzierl den Bullen nach SPORT1-Informationen abgesagt, weil er keine Lust verspürt, unter Rangnick zu arbeiten.

Das verneint Leipzig-Boss Mintzlaff bei Bild entschieden: "Ralf Rangnick war und ist für keinen unserer Kandidaten ein limitierender Faktor. Ganz im Gegenteil: In vielen Gesprächen, die ich geführt habe, unabhängig von der Position, ist Ralf Rangnick einer der Top-Gründe zu uns zu kommen."

Rangnick ist als Sportdirektor der starke Mann bei RB und hatte nach dem Abscheid von Alexander Zorniger für diese Saison auch den Cheftrainerposten übernommen.

Mintzlaff spielt das Theater um Weinzierl herunter ("Wir haben einen Namen von der Shortlist gestrichen, mehr ist nicht passiert") und geht seinerseits in die Offensive. Berater würden Leizpig benutzen, um ihre Klienten ins Gespräch zu bringen.

"Da reimen sich einige Märchen öffentlich zusammen", wettert er: "Wir begegnen Gerüchten und Klischees seit Monaten offensiv. Wir bleiben bei der Wahrheit und werden uns nicht von Märchenerzählern, die unseren attraktiven Verein für ihre Belange ausnutzen wollen, auf der Nase herumtanzen lassen."

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