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Nürnbergs Trainer hofft für das Relegations-Hinspiel gegen Frankfurt noch auf Kerk. Vor Eintracht-Torjäger Meier ist er gewarnt, sieht aber eine Chance.

Vor dem ersten Relegationsspiel gegen Bundesligist Eintracht Frankfurt bangt Zweitligist 1. FC Nürnberg weiter um den Einsatz von Mittelfeldspieler Sebastian Kerk.

"Er hat heute wieder trainiert mit der Mannschaft. Die Zeit ist knapp, aber es ist möglich", sagte Club-Coach René Weiler am Dienstag mit Blick auf Donnerstag (20.30 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER). Der 22-jährige Kerk hatte zuletzt Achillessehnenbeschwerden.

Ansonsten hat Weiler seine Startelf für das Spiel gegen den Bundesliga-16. so gut wie im Kopf: "Neun von elf Spielern sollten klar sein, der Rest wird sich noch herauskristallisieren."

Trotz der zwei wichtigen Spiele strahle die Mannschaft "keine Nervosität" aus, betonte Weiler. "Wir sind selbstverständlich zuversichtlich. Alles andere wäre auch tragisch."

Vor Frankfurts Toptorjäger Alexander Meier (zwölf Treffer), der nach zehnwöchiger Pause wegen einer Narbenglättung bereits am Donnerstag auf den Platz zurückkehren könnte, warnt der Club-Trainer.

"Meier wird den Frankfurtern sicher gut tun", sagte der 42-Jährige, hofft aber dennoch: "Er hat nicht wahnsinnig viel Spielpraxis. Die Frankfurter zählen jetzt nicht zu den offensiv stärksten Bundesligisten."

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