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KSC-SVS
Markus Kauczinski (l.) hört am Saisonende als Trainer des Karlsruher SC auf. Alois Schwartz gilt als Kandidat in Ingolstadt © SPORT1-Grafik: Paul Haenel/Getty Images

Markus Kauczinski sitzt zum vorletzten Mal in einem Heimspiel auf der Bank des KSC. Er und Sandhausen-Trainer Alois Schwartz werden in der Bundesliga gehandelt.

Etwas früher als sonst geht es am Montag in der 2. Bundesliga zur Sache. Bereits um 18.30 Uhr empfängt der Karlsruher SC im Wildpark den SV Sandhausen zum nordbadischen Derby (ab 18.20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1, LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Im vorletzten Heimspiel unter dem scheidenden Trainer Markus Kauczinski will sich der KSC dabei für die 1:3-Niederlage im Hinspiel revanchieren.

"Wir wollen noch einmal alles dafür tun, um einen Sprung nach vorne zu machen", sagte der 46-Jährige, dessen Zukunft weiter offen ist. Nach SPORT1-Informationen ist Kauczinski beim FC Ingolstadt, FC Augsburg und TSV 1860 München ein Thema.

Vor dem Vergleich mit den Kurpfälzern legte der Coach indes den Fokus aufs Sportliche. "Wir haben ein Derby vor der Brust und freuen uns darauf", sagte Kauczinski, der auf den gelbgesperrten Dominic Peitz verzichten muss.

Sandhausens Trainer Alois Schwartz wünscht sich derweil "nach der Pflicht die Kür". Nach dem vergangene Woche erreichten Klassenerhalt peilen die Sandhäuser in Karlsruhe das nächste Erfolgserlebnis an.

Schwartz ist nach SPORT1-Informationen ein Kandidat für die Nachfolge von Ralph Hasenhüttl beim FC Ingolstadt.

"Es ehrt mich, wenn ich vielleicht das Interesse anderer Klubs wecke. Das spricht für die Arbeit, die wir hier alle zusammen in Sandhausen machen", sagt Schwartz im Gespräch mit SPORT1.

"Irgendwann möchte ich auch den nächsten Schritt machen. Aber momentan sind das alles Spekulationen, an denen ich mich nicht beteiligen möchte", ergänzt der 49-Jährige.

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