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Carlos Mane
Carlos Mane vergab gegen 1860 gleich drei Großchancen © imago

Stuttgart - Stuttgarts Carlos Mane vergibt gegen die Löwen innerhalb weniger Minuten drei Großchancen und wird im Netz als neuer VfB-Chancentod zum Gespött.

In seinem ersten Spiel für den  VfB Stuttgart hatte Carlos Mane noch mit einem Doppelpack geglänzt, gegen den TSV 1860 München wurde er zum Chancentod, was ihm Einiges an Spott im Netz einbrachte.

Der 22-jährige Stürmer vergab beim 2:1-Sieg über die Münchner Löwen in der zweiten Halbzeit innerhalb von drei Minuten gleich zwei Großchancen und verpasste damit die vorzeitige Entscheidung.

Vor allem die Gelegenheit in der 72. Minute weckte Erinnerungen an legendäre vergebene Chancen wie Frank Mill oder Jakub Blaszczykowski.

Nachdem Simon Terodde einen zu kurzen Rückpass von Jan Mauersberger abgefangen hatte und die Kugel selbst lediglich parallel zur Torlinie auf den zweiten Pfosten beförderte, verpasste dort Mane in ähnlicher Art und Weise und traf das leere Tor nicht.

Kurze Zeit später, nach einer schönen Flanke von Christian Gentner, setzte der Portugiese seinen Flugkopfball aus fünf Metern links am Tor vorbei.

Mane setzt einen Kopfball freistehend am leeren Tor vorbei © Imago

Auch nach einer Freistoßhereingabe von Maxim kam Mane aus neun Metern unbedrängt zum Kopfball, der Aufsetzer rauschte jedoch erneut an der linken Torstange vorbei.

So spottete das Netz über den VfB-Chancentod:

Carlos Mane
Mane entwickelte sich gegen die Löwen zum Chancentod © imago
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