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Für Kosta Runjaic (l.), den Trainer von 1860 München, könnte es bei einer Niederlage gegen Tayfun Korkuts 1.FC Kaiserslautern eng werden © SPORT1-Montage: Paul Hänel / Getty Images / Imago

Der TSV 1860 will den Lauf des 1. FC Kaiserslautern (ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1) stoppen. Die Löwen hoffen dabei auf die Rückkehr ihres Kapitäns.

Wenn es so etwas wie einen Lauf gibt, dann hat ihn der 1.FC Kaiserslautern aktuell in der Zweiten Liga.

Vor dem Duell bei 1860 München (ab 19.45 Uhr LIVE im TV auf SPORT1SPORT1.fm und im LIVETICKER) gewannen die "Roten Teufel" ihre vergangenen drei Partien und kassierten dabei kein Gegentor.

Damit kehrten die Pfälzer dem Tabellenkeller vorerst etwas den Rücken und befinden sich mit 15 Punkten auf Rang zwölf.

Zwei Plätze dahinter mit elf Zählern steht 1860, für deren Trainer das Spiel ein besonderes Duell darstellt: Erstmals seit seinem Rücktritt beim 1.FC Kaiserslautern trifft Trainer Kosta Runjaic auf seinen ehemaligen Arbeitgeber.

"Wichtig ist, dass wir alles ausblenden, uns nur auf unseren Job konzentrieren und gegen Lautern ein gutes Spiel zeigen", erklärte der Löwen-Coach vor dem Aufeinandertreffen der beiden Bundesliga-Gründungsmitglieder.

Die Hoffnung der Münchner hat dabei einen Namen: Stefan Aigner. Wenn alles normal läuft, wird der 29-Jährige nach langer Verletzungspause wieder im Kader stehen.

"Es sieht gut aus", konstatierte Runjaic. Allerdings liegt der Ball bei Aigner, der zuerst grünes Licht für einen Einsatz geben muss. "Es ist wichtig, dass er vom Kopf her bereit ist."

Auf der anderen Seite warnte Kaiserslauterns Trainer Tayfun Korkut vor Leichtsinn nach der jüngsten Siegesserie: "Mit der gleichen Leistungsbereitschaft und mannschaftlichen Geschlossenheit wie zuletzt müssen wir auch am Montag antreten. Wenn wir nur ein bisschen weniger machen, wird es nicht reichen."

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