vergrößernverkleinern
VfB Stuttgart v Karlsruher SC - Second Bundesliga
Beim Derby in Stuttgart fielen die KSC-Fans negativ auf © Getty Images

Nach Krawallen seiner Fans beim Derby in Stuttgart muss sich der Karlsruher SC vor dem Sportgericht verantwortlichen. Dort werden auch andere Fan-Vergehen verhandelt.

Der vor dem Abstieg stehende Zweitligist Karlsruher SC muss sich am 9. Mai vor dem Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) im Rahmen einer mündlichen Verhandlung für die Ausschreitungen während des Derbys beim VfB Stuttgart (0:2) verantworten.

Das Spiel vor rund zwei Wochen hatte kurz vor dem Abbruch gestanden, weil unmittelbar vor Beginn der zweiten Halbzeit zum wiederholten Male Leuchtkörper aus dem Gästeblock geflogen kamen. Vor dem Spiel hatten etwa 150 KSC-Zuschauer einen Block gestürmt, in der ersten Halbzeit musste die Begegnung wegen Pyro-Vergehen für rund zweieinhalb Minuten unterbrochen werden.

Ebenfalls verhandelt wird das Fan-Fehlverhalten im Rahmen der Spiele beim 1. FC Nürnberg Ende März (Böller- und Becher-Würfe Richtung Spielfeld) und beim SV Sandhausen am vergangenen Wochenende (Werfen von Gegenständen Richtung Spielfeld). 

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel