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Fortuna Duesseldorf v 1. FC Kaiserslautern - Second Bundesliga
Kaan Ayhan drohen Konsequenzen nach seinem Ausraster © Getty Images

Fortunas Kaan Ayhan rastet nach der Niederlage gegen St. Pauli aus. Es fallen üble Schimpfwörter, womöglich in Richtung des Schiedsrichters. Jetzt droht wohl mächtig Ärger.

Kaan Ayhan vom Zweitligisten Fortuna Düsseldorf droht richtig Ärger.

Nach der 1:3-Niederlage gegen St. Pauli am vergangenen Wochenende war der Verteidiger vor Wut nicht mehr zu halten und rastete in den Katakomben auf dem Weg in die Kabine vollkommen aus. Nach Informationen der Bild sollen äußerst heftige Schimpfwörter gefallen sein, die wohl in Richtung des Schiedsrichters Benedikt Kempkes gingen.

Saftige Strafe droht

Dieser bestätigte, dass es zu Vorfällen mit Ayhan gekommen war und schickte deshalb einen Sonderbericht an den DFB. Sollte die verbale Entgleisung im Kabinengang tatsächlich in Richtung des Schiedsrichters gegangen sein, drohen dem 22-Jährigen nachträglich Konsequenzen.

Und diese wären nicht so ohne: Schiri-Beleidigungen werden mit einer Sperre von mindestens zwei Wochen bestraft, sogar bis zu drei Monate sind möglich.

Gelb wegen wilder Gestik

Schon wenige Augenblicke vor Spielende hatte Ayhan eine Gelbe Karte kassiert, da er sich vor den Unparteiischen gestellt und mit den Händen das Geld-Zeichen geformt hatte - frei nach dem Motto "Schiri, du bist doch gekauft".

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