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SV Darmstadt 98 v DSC Arminia Bielefeld - Second Bundesliga
Kevin Großkreutz war beim Prozess-Auftakt nicht anwesend © Getty Images

Zum Prozess-Auftakt im Fall Kevin Großkreutz haben die mutmaßlichen Täter ein Geständnis abgelegt. Die Männer entschuldigten sich beim Darmstadt-Profi.

Im Prozess um den tätlichen Angriff auf Weltmeister Kevin Großkreutz haben die beiden mutmaßlichen Täter gleich zu Beginn der Verhandlung ein Geständnis abgelegt.

Laut des Verteidigers der jungen Männer (17 und 18 Jahre), die Schläge und Tritte einräumten, bereuen beide ihre Tat. Die Angreifer müssen sich wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Stuttgarter Amtsgericht verantworten.

Großkreutz nicht vor Ort

Großkreutz selbst sagte am Dienstag nicht aus. Der 27-Jährige, der als Zeuge geladen war, hatte ein Attest vorgelegt und erschien nicht in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.

Der frühere Profi des VfB Stuttgart, der mittlerweile beim Zweitligisten Darmstadt 98 unter Vertrag steht, war am 28. Februar in die Schlägerei verwickelt gewesen. Er musste damals mit Platzwunden am Kopf ins Krankenhaus gebracht werden.

Als Folge der nächtlichen Auseinandersetzung löste der VfB den Vertrag mit Großkreutz auf.

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