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Rüdiger Fritsch ist Präsident bei Darmstadt 98
Rüdiger Fritsch ist Präsident bei Darmstadt 98 © Getty Images

Rüdiger Frisch kann mit dem entstandenden Erwartungsdruck bei Darmstadt 98 nichts anfangen. Der Präsident sieht keinen Grund, etwas schlechtzureden.

Präsident Rüdiger Fritsch vom Zweitligisten Darmstadt 98 hat den entstandenden Erwartungsdruck nach dem Bundesliga-Abstieg der Lilien im Sommer kritisiert. "Wir sind jetzt die vierte Saison im Profifußball. Wir dürfen und werden uns nicht von irgendwelchen falschen und respektlosen Erwartungshaltungen, die von außen an uns herangetragen werden, treiben lassen", sagte Fritsch in der Sendung "Heimspiel!" des hr-Fernsehens.

Der Verein sollte alles "mit Demut" angehen. Vergleiche mit Mannschaften wie Hannover 96, die nach dem Abstieg direkt wieder aufgestiegen sind, seien nach Ansicht des Darmstadt-Chefs aber verfehlt.

Die Südhessen stehen nach neun Spieltagen mit 15 Punkten auf Platz acht der Tabelle. Allerdings hat das Team von Trainer Torsten Frings in den vergangenen fünf Spielen 13 Gegentreffer kassiert. "Der Saisonstart war sehr gut, und das jetzt ist eben ein kleines Tal", sagte Fritsch und meinte: "Es gibt aber keinen Grund, etwas schlechtzureden."

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