1. FC Nürnberg

1. FC Nürnberg - fränkische Legende des Fußballs

Der Club, wie der im Jahr 1900 gegründete Verein schlicht von seinen treuen Fans genannt wird, konnte sich in den ersten Jahren nach seiner Gründung schnell über die fränkischen und bayerischen Landesgrenzen hinaus einen Namen als ernsthafter Gegner machen. Die Spanne von Beginn der 1920er-Jahre bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs gilt als eine der erfolgreichsten Zeiten in der Vereinsgeschichte des 1. FC Nürnberg. In dieser konnten die Spieler in ihren rot-weißen Trikots mehrere deutsche Meisterschaften sowie 1939 den nationalen Vereinspokal gewinnen.

Der Club nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach Kriegsende war der Verein stets in der Oberliga Süd beheimatet. Zwar konnte die Mannschaft in dieser Liga einige Erfolge erringen, wie etwa 1948 und 1961 die deutsche Meisterschaft, aber an die großen Triumphe der vorangegangenen Jahre konnte sie nicht mehr anknüpfen. Die erste deutsche Meisterschaft in der im Jahr 1963 neu gegründeten Bundesliga, zu deren Gründungsmitgliedern der Verein zählte, konnte Nürnberg 1968 erringen. Ein Jahr später stieg der 1. FC Nürnberg als erster amtierender deutscher Meister aus der Bundesliga ab. In den folgenden Jahrzehnten entwickelten sich die Nürnberger mehr und mehr zur Fahrstuhlmannschaft und konnten in der Saison 1996/1997 sogar nur in der dritthöchsten Spielklasse spielen. Nach dem direkten Wiederaufstieg gelang es dem Team aber nicht, sich konstant in einer Liga zu halten. Als Tiefpunkte der jüngeren Geschichte können die Abstiege 2008 als amtierenden DFB-Pokalsieger sowie 2014 bezeichnet werden.

Das Stadion und bekannte Persönlichkeiten des 1. FC Nürnberg

Seit der Gründung der Bundesliga spielt der Nürnberger Verein im ehemaligen Städtischen Stadion, welches trotz Namenssponsoring im Volksmund nur als Frankenstadion bekannt ist. Zur Weltmeisterschaft im Jahr 2006 wurde das Stadion modernisiert, aber die typische Laufbahn blieb erhalten, sodass der Verein in der Saison 2013/2014 neben Hertha BSC Berlin und Eintracht Braunschweig der einzige Verein in der Bundesliga war, der kein reines Fußballstadion besaß.Neben Max Morlock gelten vor allem Andreas Köpke und der slowakische Stürmer Marek Mintál als Lieblinge der Fans und Legenden des Vereins. Auch die Trainerbank des Vereins war in der Vereinsgeschichte mit einigen bekannten Persönlichkeiten besetzt. Zu diesen zählen der Österreicher Max Merkel sowie Hans Meyer.

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