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Mark Cuban (l.) will Teamspieler und keine Egoisten

Dirk Nowitzki soll die Rolle als Alleinunterhalter bei den Dallas Mavericks endgültig los sein.

Geht es nach Klubbesitzer Mark Cuban, wird die Last in der kommenden Saison bei den Texanern mehr denn je auf mehrere Schultern verteilt.

"Dirk soll kein 20-Punkte-Scorer sein. Das meine ich ernst", sagte der Milliardär bei der Vorstellung der Neuzugänge. Stattdessen sei das Kollektiv gefragt.

Nowitzki war in der abgelaufenen Saison vor Beginn der Playoffs mit 21,7 Punkten im Schnitt einziger Mavericks-Spieler oberhalb der Grenze.

Cuban traut dem Würzburger, Monta Ellis (2013/14: 19,0), Rückkehrer Tyson Chandler und Neuzugang Richard Jefferson solche Werte zwar zu. Darum gehe es aber nicht.

"Es ist ein Team. Wir haben mit Dirk, Tyson oder Chandler (Parsons, d.Red.) Jungs in der Kabine, die andere antreiben können und die Teamidee verstehen", sagte Cuban: "2011 hatten wir keine Egoisten. Wir hatten Teamspieler. Und das wird in dieser Saison wieder so sein."

Vor drei Jahren hatte Dallas den einzigen NBA-Titel seiner Geschichte geholt.

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