vergrößernverkleinern
Gerald Ehrmann (r., mit Wiese) stand von 1984 bis 1998 im Tor des 1. FC Kaiserslautern

Tim Wiese hat im Zuge seiner möglichen Wrestling-Karriere den Rat seines ehemaligen Trainers Gerald "Gerry" Ehrmann eingeholt.

"Tim hat mir von seinen Plänen erzählt und gesagt, wie er zu dem Ganzen steht", sagte der 55-Jährige im Exklusiv-Interview mit SPORT1 (Interview). "Er scheint da wirklich Feuer und Flamme zu sein. Ich spürte da eine totale Begeisterung bei ihm."

Die Entscheidung, ob Wiese tatsächlich eine zweite Laufbahn einschlägt, liege aber ganz bei Wiese selbst.

"Er soll das machen, wonach ihm ist und woran er Freude hat. Das ist das Einzige, was jetzt zählt", betonte Ehrmann. "im hat als Torwart eine tolle Karriere gehabt, hat gutes Geld verdient und dann darf er doch machen, was er will."

Einen potentiellen Kampfnamen für seinen ehemaligen Schützling hatte Ehrmann ebenfalls parat. "Ich würde ihn am ehesten "Der zahme Wilde" nennen", meinte Ehrmann. "Das passt zu ihm, denn innendrin ist er bei weitem nicht so ein harter Typ, wie ihn die Leute da draußen wahrnehmen." Die SPORT1-User hatten für "The Holy Goalie" als Kampfnamen votiert.

Gerry Ehrmann war von 2002 bis 2005 Torwarttrainer von Tim Wiese beim 1. FC Kaiserslautern.

Hier gibt es alles zum Fußball

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel