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Michel Platini will nicht als FIFA-Präsident kandidieren
Michel Platini ist Präsident des Europäischen Fußball-Verbandes UEFA © getty

UEFA-Präsident Michel Platini hat die angekündigte Veröffentlichung des brisanten Garcia-Reports als "Schritt in die richtige Richtung" gelobt.

"Ich habe immer für Transparenz gekämpft. Es war wichtig, dass das FIFA-Exekutivkomitee heute entschieden hat, den Report zu veröffentlichen", sagte der Franzose in einer von der UEFA veröffentlichten Stellungnahme.

"Lasst uns hoffen, dass der Report nun so schnell wie möglich veröffentlicht wird. Die Glaubwürdigkeit der FIFA hängt davon ab", sagte Platini. Der 59-Jährige hatte den Weltverband schon in der Vergangenheit wiederholt aufgefordert, den Untersuchungsbericht zur Vergabe der WM 2018 in Russland und WM 2022 in Katar zugänglich zu machen.

Das FIFA-Exekutivkomitee hatte sich am Freitag für die Veröffentlichung des Garcia-Reports ausgesprochen. Allerdings verdeutlichte die FIFA mit einem zweiten Urteil, dass der inzwischen zurückgetretene Chefermittler Michael J. Garcia keine ausreichenden Beweise, die eine Neuvergabe der Weltmeisterschaften rechtfertigen würden, gefunden hat.

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