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Der FC St. Pauli wurde für sein Engagement im Behindertenfußball ausgezeichnet
Der FC St. Pauli wurde für sein Engagement im Behindertenfußball ausgezeichnet © Getty Images

Der FC St. Pauli, der SV Ophoven, die SG TSV Diemarden - Groß Schneen und der TSV Meckenhausen haben bei der diesjährigen Verleihung der Sepp-Herberger-Urkunden die Hauptpreise abgeräumt.

St. Pauli gewann in der Kategorie Behindertenfußball, Ophoven setzte sich im Bereich Resozialisierung durch, Diemarden - Groß Schneen holte den ersten Platz in der Rubrik Schule und Verein.

Meckenhausen erhielt den Sonderpreis in der Kategorie Sozialwerk.

Die Auszeichnungen sind mit jeweils 5000 Euro dotiert.

Die Urkunden wurden am Freitagabend bei einer Feierstunde in Mannheim verliehen. Unter den Gästen waren unter anderem Horst Eckel, Otto Rehhagel, DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg, DFB-Schatzmeister Reinhard Grindel sowie die Ex-Minister Klaus Kinkel und Rudolf Seiters.

Die Stiftung verleiht die Urkunden auf Vorschlag der Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB).

In diesem Jahr wurden 49 Vorschläge aus den Verbänden erreicht. Alle Vorgeschlagenen erhielten eine Urkunde.

Neben dem Sieger wurden auch die zweiten (3000 Euro) und dritten Plätze (2000 Euro) mit Geldpreisen ausgezeichnet.

Die Preisträger im Überblick:

Behindertenfußball: 1. FC St. Pauli, 2. BRSV Salzwedel, 3. Axel Müller

Resozialisierung: 1. SV Ophoven, 2. Hansa Rostock, 3. TSV Friedrichsberg-Busdorf

Schule und Verein: 1. SG TSV Diemarden - Groß Schneen, 2. SV Empor Berlin, 3. BSV Nordstern Radolfzell

Sonderpreis Sozialwerk: TSV Meckenhausen

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