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Nachwuchsfußballer wollen heutzutage lieber wie Mario Götze sein - und nicht wie Horst Hrubesch. Das beklagt der U21-Nationaltrainer und fordert ein Umdenken.

U21-Nationaltrainer Horst Hrubesch beklagt im deutschen Fußball mangelndes Interesse an der Stürmer-Ausbildung und fordert ein Umdenken.

"Alle Kids wollen heute Özil und Götze sein, Mittelstürmer ist nicht mehr so attraktiv, und wenn's diese Typen mal gibt, werden sie von den Trainern entweder nicht wahrgenommen oder sie werden nicht mehr so ausgebildet", sagte der langjährige Angreifer der Nationalmannschaft im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

"Das müssen wir unbedingt ändern, der Fußball braucht die ganze Bandbreite", sagte Hrubesch, der für die U21-EM in Tschechien (17. bis 30. Juni) zumindest einen "echten Mittelstürmer" im Team hat: "Ich habe Philipp Hofmann aus Kaiserslautern dabei, das ist so einer."

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